Sommerschule im Landkreis Vulkaneifel

Update vom 20. Juli 2021

– Förderangebot im Zeitraum vom 16.08.2021 – 27.08.2021

– für Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur neunten Klasse

– in Daun, Gerolstein und Jünkerath

Unter dem Motto „Sommerschule RLP“ ermöglicht das Ministerium für Bildung gemeinsam mit den rheinland-pfälzischen Kommunen pädagogische Angebote für Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur neunten Klasse. In den letzten beiden Ferienwochen wird es ein Angebot, in kleinen Lerngruppen mit systematischer Förderung der Grundkompetenzen aus Deutsch und Mathematik in Form eines intensiven Nachhilfeunterrichts, geben. Die Kursleitenden sind ehrenamtliche Freiwillige mit einem engen Bezug zum schulischen Lernen, z. B. Lehramtsstudierende, Lehrkräfte, pensionierte Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare, sowie ältere Schülerinnen und Schüler, die dafür vorher geschult werden.

Die Kurse finden im Landkreis Vulkaneifel an folgenden Standorten statt:

in der Verbandsgemeinde Daun an der

– Grundschule Daun, auch für die Kinder der Verbandsgemeinde Kelberg

in der Verbandsgemeinde Gerolstein an der:

– Grund- und Realschule plus Gerolstein,

– Graf Salentin Schule Jünkerath

Die Teilnahme an den Kursen ist in der Regel für eine Woche möglich, bei entsprechenden Platzkapazitäten in Absprache mit der Kommune ggf. auch an beiden Wochen. Unterrichtszeit ist von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Ein Anspruch auf Schülerbeförderung besteht nicht. Die Fahrt muss von den Erziehungsberechtigten selbst organisiert werden.

Alle Kinder, die ein SchülerMobilTicket haben, dürfen dieses in den Ferien in allen Verkehrsmitteln für Fahrten im VRT Gebiet nutzen, ohne Mehrkosten.

Die Linienbusse, die nicht nur an Schultagen fahren, können selbstverständlich (auch als Rufbusfahrt) genutzt werden. (https://www.vrt-info.de/news/vrt-plant-sommer-aktion)

Eine verbindliche Anmeldung bis zum 05.08.2021 ist möglich bei den Verbandsgemeinden Daun und Gerolstein.

Ansprechpartner:

für Daun:

Frau Anna Bauer, Tel. 06592/939-292, Mail: anna.bauer@vgv.daun.de

Frau Katharina Kuhlmann, Tel. 06592/939-292, Mail: katharina.kuhlmann@vgv.daun.de

für Gerolstein und Jünkerath:

Frau Sylvia Herrmann, Tel. 06591/13-1033, Mail: sylvia.herrmann@gerolstein.de

Frau Heike Bowi, Tel. 06591/13-1166, Mail: heike.bowi@gerolstein.de

mit Angabe von „Wunschwoche“, Name, Vorname, Geburtsdatum, Klassenstufe des Schuljahres 2020/2021, Anschrift sowie Kontaktdaten eines Erziehungsberechtigten.

Weitere Informationen zur Sommerschule RLP, Fragen und Antworten finden Sie auf dem Portal des Ministeriums für Bildung unter https://bm.rlp.de/bildung/bildung/sommerschule/ und unter https://ferien.bildung-rp.de/.

Jetzt ist er’s ganz: unser neuer Schulleiter am GSG Daun

Am letzten Schultag des Schuljahres wurde Dr. Torsten Krämer in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Daun  nach 1 Jahr der kommissarischen Schulleitung in feierlichem Rahmen zum Oberstudiendirektor und Schulleiter ernannt.

Nach einer Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter Guido Grommes wurde die von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete Urkunde von Herrn Peter Epp, dem leitenden Regierungsschuldirektor (ADD Trier), überreicht. Mit humorvoller Geste ergänzte er als Präsent eine Playmobilfigur des griechischen Herrschergottes Zeus, als Symbol für den frisch ernannten „Schutzgott und Wohltäter“ des GSG Daun. Willkommen war auch der Besuch der Landrätin Julia Gieseking, die als Vertreterin des Schulträgers ihre Glückwünsche überbrachte und Herrn Dr. Krämer attestierte, er sei der Richtige dafür, den Erziehungsauftrag im Sinne der Geschwister Scholl für ein eigenverantwortliches Leben im Respekt vor der Würde des Menschen, für Zivilcourage, Toleranz und Vielfalt zu erfüllen. Bewegend waren auch die Worte der Schulelternsprecherin Claudia Becker sowie unserer Schülersprecherin Charlotte Condné und von Herrn Baum, der im Namen des Personalrates und des Kollegiums sprach. Alle beglückwünschten den neuen Schulleiter nicht nur, sondern bedankten sich nach dem ersten gemeinsamen Jahr für eine offene, wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit.

Musikalisch wurden die Redebeiträge auf beeindruckende Weise durch Einlagen der  erweiterten Fachschaft Musik untermalt – besonders die anspruchsvolle a cappella Version des geschichtsträchtigen Liedes „Die Gedanken sind frei“ als auch das Bratschen-Solo von Frau Henn, souverän am Piano begleitet von Frau Gail, haben die Feier  bereichert.

Zum Schluss durfte dann auch der Gefeierte selbst sprechen. Menschlichkeit ist ein zentraler Begriff im „neuen Programm“, so verwunderte es nicht, dass die Rede mit dem Hinweis auf die aktuelle Flutkatastrophe in NRW und RLP und dem Mitgefühl für die Opfer beginnt. Nachdem  der Studiendirektor sich bei allen an Schule beteiligten Gremien für ihre gute Arbeit und Kooperation bedankt hat, sprach er sich erneut für eine Schule der menschenfreundlichen Bildung und gemeinsamer Weiterentwicklung aus. Weitere Schlüsselbegriffe, die für das GSG richtungsweisend sein können: Demokratiebildung, Europaschule, Individualität und Vielfalt, immer mit Respekt und Wertschätzung. Jeder solle sein individuelles Potential entdecken und nutzen können, um dann von der  „Weisheit der Vielen“ zu profitieren. Mit einem zwinkernden Auge zog der neue Schulleiter nach seinem ersten Jahr Bilanz: „Zusammen können wir noch besser werden – aber Vieles war auch schon ganz gut.“

Wir gratulieren Herrn Dr. Torsten Krämer zur Ernennung zum Oberstudiendirektor und Schulleiter des Geschwister Scholl Gymnasiums von Herzen und wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude bei dieser verantwortungsvollen, nicht immer leichten, aber wichtigen und schönen Aufgabe.

Landesschultheater 2021

Von Montag bis Mittwoch nahmen die Schüler*innen der freien Theatergruppe @tatto(o)theater am Landesschultheatertreffen Rheinland Pfalz teil.

Dieses Jahr fand das Treffen zum ersten Mal digital in den Schulen statt. Der Beitrag des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Daun, das Instagramtheater „Tattoo“ wurde zudem ausgewählt, dieses Jahr das Land Rheinland-Pfalz beim digitalen Schultheater der Länder 2021 zu vertreten.

Das Landesschultheatertreffen war ein buntes und interaktives Festival, das die Schüler*innen aus 7 verschiedenen Schulen aus Rheinland Pfalz einander näher brachte. Es wurde viel gelacht, zusammen Theater gespielt und gegenseitig Feedback gegeben. Ein Highlight für die Gruppe aus Daun war ein 8stündiger Workshop mit der Theaterpädagogin Elke Reiter aus Trier, die am Dienstag in Daun anreiste und die Schüler*innen der Gruppe in die Welt des Körpertheaters entführte.

Im folgenden Padlet kann man sehen, was alles beim LSTT 2021 von den Schüler*innen geleistet wurde.

Mit Padlet erstellt

Hier sieht man die Rückmeldungen zum Beitrag aus Daun:

Mit Padlet erstellt

Und hier gibt es Einblicke in den Workshoptag von Dienstag:

Mit Padlet erstellt

GSG Daun spielt erneut beim Schultheater der Länder

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Daun hat es wieder geschafft. Wir nehmen mit einer schuleigenen Produktion am Landesschultheatertreffen Rheinland-Pfalz teil und haben uns zudem für das Schultheater der Länder als Vertreter für das Land Rheinland-Pfalz qualifiziert. Bereits 2019 hatten wir die Ehre unsere Produktion der Theater-AG „Alice im Anderland“ beim Schultheater der Länder zu zeigen. Dieses Jahr ist aber aufgrund der Pandemiesituation alles anders. Beide Theaterfestivals finden digital statt.

Und auch unser Stück geht neue Wege: Alles begann damit, dass die diesjährigen Abiturient*innen ihr Abschlussstück der Theater-AG nicht live auf der Bühne vor Publikum spielen konnten – und da wurde die Plattform gewählt, auf der die meisten Freund*innen täglich Zeit verbringen. 

Mittlerweile beteiligen sich an dem Projekt nicht nur noch die 6 Abiturient*innen, die Gruppe ist gewachsen, 5 Mitglieder des Kurses „Darstellendes Spiel“ mischen kreativ mit.

Und darum geht’s: 

Die WG ist aufgeregt: Ihr berühmter Künstlerfreund Tiger hat sich angekündigt. Er ist international bekannt und erfolgreich in den USA mit seiner Kunst unterwegs. Und auch er selbst ist pure Kunst: Sein ganzer Körper ist tätowiert. Und was soll man sagen… Tigers Besuch in der WG verläuft anders als erwartet. Die WG Party wird feuchtfröhlich und Tiger schafft es, Leah ein Versprechen abzuringen: Der tätowierte @tigerarts.officialbegreift seinen Körper als Kunstwerk. Und da er nicht will, dass sein Körper nach seinem Tod (der natürlich in weiter Ferne liegt…) von irgendwelchen Kunsthändlern plastiniert und teuer verkauft wird, will er seinen Körper nach seinem Tod an seine Jugendliebe @live.love.lea.official verschenken. Sie verspricht, auf seinen Körper aufzupassen und diesen niemals zu verkaufen. Außerdem sind ja alle noch jung und fit. Auch wenn Ihr Mitbewohnerinnen @texts.by.fridi und @zoethevegan33 die Idee irgendwie merkwürdig finden.

Was hat Tiger sich dabei wohl gedacht… 

Die Teilnehmer*innen der beiden Festivals können das Leben der WG und ihrer Freunde in den Storys von @tattotheater auf Instagram verfolgen. Immer wieder können die Zuschauer*innen eingreifen, Fragen stellen und abstimmen. Und falls man nicht genug bekommt: Alle Mitspieler*innen haben auch eigene Accounts, die regelmäßig mit Zusatzcontent gefüllt werden.

Spielleitung: Tanja Finnemann, unterstützt durch Volker Weinzheimer

Schüler*innen: Hannah S., Merle B., Salomé P., Jan S., Mara A. (Abiturient*innen Jahrgang 2021) Marie C., Tymek T., Lina W, Marcel R., Madlen D. (MSS 12)

Zeitzeugengespräch mit Vera Möllers-Mauri

Ein Beitrag von Jule Neroth, 10a

Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Sophie Scholl beschäftigte sich die 10a/c im katholischen Religionsunterricht mit dem Nationalsozialismus. In diesem Rahmen lernten die Schülerinnen und Schüler digital die Zeitzeugin Vera Möllers-Mauri kennen. In einem Zeitzeugengespräch berichtete die Dame, die nur 6 Jahre jünger als Sophie Scholl ist, wie sie den Krieg in Hamburg, der Eifel und Dresden erlebt hat.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Voraus schon Fragen überlegt, die sie gern an die Zeitzeugin stellen würden. Sie erzählte, wie sie die Zeit erlebte, als Hitler an die Macht kam und wie sie zum NS-Regime stand. Sie wurden zu Vielem gezwungen, erzählte sie, aber widersetzen konnte man sich nicht. Vera Möllers-Mauri erzählte von einem Paar das geheiratet hatte, obwohl es ihnen nicht erlaubt war. Die ganze Familie wurde dann im Konzentrationslager ermordet. Hätten sie sich geweigert und sich gegen das NS-Regime gestellt, hätte ihnen wahrscheinlich Ähnliches gedroht. Das Leben der Menschen habe sich mit der Zeit an den Krieg angepasst. In Schulen lernte man wie man mit Gasmasken umging. Auch die Lebenspläne wurden angepasst. Man hatte vielleicht einen Berufswunsch, musste aber eine Eignungsprüfung ablegen und man bekam dann drei Auswahlmöglichkeiten unter den man wählen konnte.

In Hamburg war man in Alarmbereitschaft. Um es feindlichen Flugzeugen zu erschweren, die Stadt zu treffen, wurden alle Lichter ausgeschaltet und die Fenster verdunkelt und die Menschen brachten sich in Bunker in Sicherheit. Vera Möllers-Mauri erzählte von Angriffen auf Hamburg vom 24. Juli bis zum 3. August 1943, die sie miterlebt hat. Viele Menschen kamen ums Leben und ganze Stadtteile wurden ausradiert. Viele Obdachlose flohen aufs Land, Vera Möllers-Mauri schaffte es per Zug nach Dresden zu ihrer Tante zu reisen, wo ihre Eltern Urlaub machten. Die Dresdener glaubten, ihre Stadt würde nicht angegriffen werden. Aber Dresden wurde im Februar 1945 angegriffen. Solche Angriffe versetzten die Menschen in Angst und Panik. Die Schüler fragten Frau Möllers-Mauri, wie man mit dem Krieg und den Angriffen umging. „Die Menschen gingen nicht mit dem Krieg um, sondern der Krieg ging mit ihnen um.“, war ihre Antwort. Es war kein Leben, sondern ein Überleben. Aufgrund von Propaganda wusste man auch nicht viel darüber. Man merkte nur, dass alles immer schlechter wurde. Auch Essen wurde knapp, in der Eifel war man zwar Selbstversorger, doch auch dort war es begrenzt.

Die Schüler fragten sie, ob sie finde, dass Sophie Scholl übertrieben habe, weil sie ihre Gesellschaft als ekelerregend und dumm bezeichnete. Sie würde es nicht als dumm bezeichnen, denn man tat, was verlangt wurde, um nicht zu sterben. Und wogegen hätte man sich wehren sollen? Von Vielem habe man nichts mitbekommen, auch von vielen Verbrechen des NS-Regimes habe man erst später erfahren. Konzentrationslager wurden z.B. als Seifenfabriken ausgewiesen. Man hatte auch viel zu viel Angst, verraten zu werden. Man konnte sich nicht sicher sein, ob das Gegenüber für das NS-Regime war oder nur so tat. Deswegen war es sicherer, wenn man den Mund hielt.

Vom Krieg hat sie sich zwar erholt, aber vergessen wird sie ihn nie, sagte Vera Möllers-Mauri. Sie wünscht sich für die Zukunft der Schülerinnen und Schüler, dass sie niemals einen Krieg miterleben müssen.

Die Schülerinnen und Schüler verfolgten Ihren Bericht mit großer Aufmerksamkeit und danken sehr für die eindrückliche Geschichtsstunde.

GSG Daun – jetzt auch Europaschule

Das Geschwister Scholl- Gymnasium Daun hat das Zertifikat „Europaschule des Landes Rheinland-Pfalz“ erhalten.

Bislang gab es im Bundesland nur 77 Schulen mit dieser Auszeichnung, im laufenden Schuljahr sind 10 weitere Schulen hinzugekommen, darunter unsere Schule/das GSG in Daun. Im Rahmen eines eigenen Ausschreibungsverfahrens wurden im Vorfeld folgende Kriterien geprüft: die Integration europäischer Themen in den Unterricht, das Fremdsprachenlernen, die Förderung projektorientierter Schulpartnerschaften und Praktika, das Weitertragen des europäischen Gedankens  in die Region.
Die Bewerbung des GSG wurde als hervorragend eingestuft, was nicht verwundert, wenn man bedenkt, dass die Schule erst kurz zuvor bereits die Akkreditierung für das Erasmus + -Programm erhalten hat. Dies ist das zentrale und weltweit anerkannte Förderprogramm der EU, welches zum Ziel hat, interkulturelles und innovatives Lernen und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen und den sozialen Zusammenhalt, Integration und die europäische Identität zu stärken und voranzutreiben.

Es sind genau diese Motive, die auch die Europaschulen auszeichnen, zu denen sich das GSG nun zählen darf. Die feierliche Überreichung des Zertifikates sowie der dazugehörigen Schilder wird pandemiebedingt erst am 08. September erfolgen.

(N. Krämer)

Erfolgreiche Schülerinnen des GSG beim Wettbewerb „Jugend musiziert“

Beim digitalen1) Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Mainz waren die Geschwister Polina und Maia Marinova aus den Klassen 8b bzw. 7b des GSG Daun sehr erfolgreich. Sie erhielten in der Kategorie „ Duo: Klavier und ein Streichinstrument“ in der jüngsten Altersgruppe III einen 2. Preis. Mit ihrem harmonischen Zusammenspiel und ihrer lebendigen Musizierweise konnten sie die Jury überzeugen, die ihre Leistung mit 20 Punkte bewertete. Am Ende fehlte dem Geschwisterpaar bei seiner ersten Teilnahme als Duo in ihrer Gruppe mit 14 teilnehmenden Duos (22 Punkte bis 14 Punkte) nur ein Punkt für einen ersten Preis.

zu 1): Wegen der Corona-Pandemie wurde der Musikwettbewerb in diesem Jahr zum ersten Mal digital ausgetragen. Dabei reichten die Teilnehmer ein Video mit ihrem ausgearbeiteten Vorspielprogramm ein.

Unterricht nach den Pfingstferien

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

für die Unterrichtsorganisation nach den Pfingstferien gilt Folgendes:

07.06. bis 18.06.2021 (KW 23 und 24):
Wechselunterricht nach dem bereits für das GSG konzipierten Plan (s.u.).

Ab dem 21.06.2021 (KW 25):
Präsenzunterricht für alle Klassen- und Jahrgangsstufen, falls die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Vulkaneifel unter 100 liegt.
Falls die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Vulkaneifel den Schwellenwert von 100 überschreitet, gilt unabhängig davon bis zum 30. Juni 2021 weiterhin die sog. Bundesnotbremse und damit Wechselunterricht. Ab einer Inzidenz von 165 müsste Fernunterricht stattfinden.
Wir werden Sie rechtzeitig über die Inzidenz und das weitere Vorgehen informieren.
Die verpflichtenden Testungen finden auch nach dem 21.06.2021 pro Schüler*in und Lehrer*in zweimal wöchentlich statt.

Das Elternanschreiben von Frau Dr. Hubig finden Sie hier als pdf-Dokument.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien jetzt schon erholsame Ferien

Torsten Krämer (Kommissarischer Schulleiter)

Wechselunterricht_ab_Osterferien2021-Kalenderuebersicht

SchülerMobilTicket ab Klasse 11

Wir bitten die Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 11 zu beachten, dass die Kosten für das SchülerMobilTicket nicht mehr automatisch von der zuständigen Schulbehörde übernommen werden.

Weitere Informationen dazu findet ihr im Informationsschreiben des Verkehrsverbunds, das unten einsehbar und zum Download verfügbar ist.

Tipp: Die Aboanträge für die Tickets wurden vom VRT auch hier als direkt ausfüllbare Datei abgelegt.

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